TOX PRESSOTECHNIK
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Verfahrenskompetenz TOX®-eClinchen

Entstehung der Leitfähigkeit

Beim TOX®-eClinchen drückt ein Stempel die zu verbindenden Bleche in eine Matrize. Der durch die plastische Verformung erzeugte Hinterschnitt sorgt für hohe Haltekräfte im Halsbereich. Zusätzlich entsteht auch ein Materialschluss, der hervorragend elektrisch leitend ist.

Fügezone mit optimalem Stoffschluss

Während des Clinch-Vorgangs kommt es in der Fügezone neben dem Form- und Kraftschluss auch zu einem partiellen Stoffschluss: Die gefügten Bleche fließen so ineinander, dass durch eine Vielzahl an Mikrokontakten eine optimal leitfähige Verbindung mit geringstem Übergangswiderstand entsteht.

Vergrößerte Kontaktfläche

Durch den Zieh-Press Vorgang wird die wirksame Kontaktfläche nahezu verdoppelt, besonders bei hohen Blechdicken nimmt sie erheblich zu. Dieses Mehr an Fläche erhöht die Leitfähigkeit der Verbindung zusätzlich.

Mitfließende Beschichtungen

Weiche Beschichtungen, wie beispielsweise Zinnschichten auf Kupfer, werden ohne Abriss mit umgeformt und dabei auf wenige μm Dicke ausgedünnt. Die Leitfähigkeit bleibt erhalten.

Zahlreiche Mikrokontakte sorgen für die leitfähige Verbindung der Materialien.

Dauerhaft niedrige Übergangswiderstände

Das TOX®-eClinchen ist eine effiziente Technologie, um elektrisch leitende Bauteile sicher und dauerhaft zu verbinden, und zwar gleichermaßen mechanisch und elektrisch.

Konstante Leitfähigkeit durch hohe Haltekräfte

Da Clinchverbindungen im Vergleich zu anderen Verbindungsverfahren mechanischen Beanspruchungen (z.B. Drehmomenten) und Temperaturwechseln langfristig sicher stand halten, fallen Relaxationsvorgänge – also das Entspannen der Verbindung – sehr gering aus. Deshalb bleibt der Übergangswiderstand konstant gering und die hohe Leitfähigkeit entsprechend erhalten. So ist das Verfahren perfekt geeignet zur Erfüllung der hohen Anforderungen der Elektroindustrie.

Relaxationen im Kontaktbereich

Ein TOX®-eClinch-Punkt bleibt sicher im stabilen Bereich (grüner Punkt). Die grundsätzlich unvermeidlichen Relaxationen sind insignifikant und praktisch nicht messbar. Bei Nichtbeachten der verfahrensspezifischen Besonderheiten droht ein Abrutschen in den instabilen Bereich (roter Punkt).

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